Samstag, 14. November 2009

And though you've break my heart...




Beyoncé singt meine Gedanken...

You're the only one I wish I could forget
The only one I loved and not forgive
And though you've break my heart
You're the only one
And though there are times when I hate you
Cause I can't erase
The times that you hurt me
And put tears on my face

And even now I hate you it pains me to say
I know I'll be there at the end of the day

I don't wanna be without you baby
I don't want a broken heart
Don't wanna to take breath without you baby

You say you got the most respect for me
But sometimes I feel your not deserving me

And still you're in my heart
But you're the only one
And yes there are times when I hate you
But I don't complain
Cause I've been afraid that you would walk away
Oh but now I don't hate you I'm happy to say
That I will be there at the end of the day


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Nachher fahren wir nach Braunschweig zum Shoppen, treffen dort "Schwiegermutti"* und wollen einen schönen Tag verbringen. OHNE FUßBALL!

*ich war einmal mit ihr bei dm einkaufen, und da meinte sie zur Kassiererin "Meine Schwiegertochter nimmt das mit" (es war am Flughafen).

Und morgen kommen meine Eltern hierher - sie wollen sehen, wie ich jetzt so lebe etc - freue mich schon wahnsinnig! :)

Ein schönes Wochenende, ihr Lieben!

Mittwoch, 11. November 2009

Schmerzverarbeitungsprozess.

Doch bevor ich zum Thema komme:

Rest in peace, Robert Enke!
Es gibt Momente, in denen fassungloses Schweigen und Sprachlosigkeit herrscht. Dies ist einer dieser Momente.



***

...Was macht man, wenn man etwas erfährt, was man vielleicht besser nie erfahren sollte? Man ist sprachlos. Glaubt nicht, was man hört/sieht. Es schnürt einem die Kehle die zu. Langsam fängt man an zu begreifen. Und dann bricht man in Tränen aus. Es schüttelt einen. Auf einmal tut alles weh. Es fühlt sich an wie sterben. Ja, dieses Gefühl gibt es tatsächlich. Es fühlt sich so an, aber man tut es nicht, obwohl es in dem Augenblick wahrscheinlich das Beste wäre. Wenn das Zittern, Schütteln, Heulen, Zusammenbrechen nichts mehr bringt, geht es ins psychosomatische. Bei jedem anders. Die einen gehen z.B. kotzen.

Was nun?

Reden, ausheulen. Ja. Mit wem am besten? Will man dann die "richtigen Worte" oder doch lieber erlogenes hören? Oder doch lieber allein sein? Schwer zu sagen. Ist man stark genug, kriegt man sich wieder ein. Wenn nicht - ja, was dann? Aber gehen wir davon aus, man kann nach einer bestimmten Zeit aufhören zu weinen. Was ist dann? Man ist verletzt. Wobei "verletzt" so unglaublich milde klingt. Man ist kraftlos, zweifelt an sich selbst. Und dann? Schweigen oder reden? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Doch entscheiden wir uns für's Reden. Und warum? Weil man liebt. Weil man nicht verlieren will. Weil man bereits verloren hat, wenn man jemanden mehr liebt, als sich selbst. Man bricht wieder zusammen. Doch man hat sich gegen sich selbst, gegen den eigenen Stolz entschieden. Weil man liebt. Weil es wahrscheinlich noch mehr schmerzen würde, wenn man alles, was man hat, loslassen würde. So zumindest die Annahme.

Und dann?

Irgendwann ist der Schock mehr oder weniger überwunden und die Trauer und Enttäuschung wandelt sich zu Wut. Man kann nun Dinge sagen, die man vorher nicht gesagt hätte. Man wird stärker. "Was nicht tötet, härtet ab" oder auch "Thanks for making me fighter".

Aber.

Man hat sich nun gegen sich selbst entschieden. Also muss man irgendwann Ruhe geben. Man muss die Sache ruhen lassen. Von wegen "Ich lasse meinen Stolz nicht ficken" - zu spät.

Doch.

Die Gedanken sind immer da. Vorstellungen. Kopfkino. Millionen von Fragen. Millionen von Dingen, die man noch sagen will.

Und wieder wurde man etwas mehr für das Leben vorbereitet. Man war zwar der Schwächere, aber tief im Herzen ist man stärker geworden. Irgendwie.

Wenn man am Boden liegt, muss man aufstehen - sonst ist es automatisch ein Sieg für den Gegenpart.

Doch alles hat seine Auswirkungen auf die Zukunft.

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Und es scheint, als wäre alles okay. Doch es ist absolut nichts okay. "Ja, es geht mir beschissen. Ja, es ist wegen dir. ~~~ Manchmal wünscht' ich mir, ich wäre tot. Keine Gefühle, kein Problem."


Ja. So ist das Leben.

Dienstag, 27. Oktober 2009

Soon back.

Ich werde bald wieder berichten. Morgen. Oder Donnerstag.
Dieses Mal vielleicht auch ein bisschen mehr. Es fehlt einfach die Zeit zum bloggen. Gibt andere Dinge, die wichtiger sind ... Aber das wird wohl verständlich sein.

Einen schönen Abend noch!

Montag, 12. Oktober 2009

Unsterblich.

Denn du kannst mich sehn
Wie ich bin
Ganz z e r b r e c h l i c h
Du siehst mich
Ungeschminkt
Nur bei dir
Fühl ich mich
Unsterblich
Unsterblich

Manchmal seh ich meinen
Eigenen Schatten nicht
Doch in deiner Nähe
Da fühl ich mich
Da spüre ich das Leben


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Heute hat die zweite Ferienwoche begonnen und bisher ist es mir sehr gut ergangen. Habe mich sehr viel erholen können, da ich bei meinem Liebsten bin. Ich genieße die Zeit mit ihm so sehr. Ich habe noch nie so gefühlt wie jetzt. Es kommt mir vor, als wären wir schon eine Ewigkeit zusammen, dabei sind es Freitag erst zwei Monate.

Mittwoch, 30. September 2009

Du bist das Pflaster für meine Seele.

Bäh. Diese Woche ist doof. Doof. Doof. DOOF! Einfach nicht meine Woche.
Hab Montag Rechtskunde und Psychologie zurückbekommen, beides 1 :) - aber wirklich glücklich stimmt es mich nicht.
Irgendwie läuft diese Woche alles verkehrt.
Toi, toi, toi, dass es nächste Woche besser wird.
Achja. Nächste Woche sind ja schon Ferien. Hähä.


Sonntag, 27. September 2009

Ich hasse Fußball.

Und wie. Samstags ist immer Fußball schauen bei M. angesagt, Sonntags Fußball spielen. So langsam krieg ich das kotzen, weil ich am Wochenende im Grunde nichts von ihm habe. Klar, ich wusste, worauf ich mich einlasse, stören tut es mich trotzdem. Und dann Samstags noch schön einen hinter die Binde kippen, sodass abends zu Hause dann auch nichts mehr geht.
Ich habe grad echt schlechte Laune. Bin jetzt bis ca. 18/19Uhr alleine zu Hause. Heute ist das erste Mal wo ich mir sage, dass ich lieber zu mir nach Hause fahren würde.

Fußball, du Arschloch. Mich gibt es auch noch.

Sonntag, 20. September 2009

Krank - Langweilig - blablablabla.

Ich bin immer noch krank. Freitag Abend und gestern war es ganz schlimm. Sogar die Stimme war weg, schlimmer Schnupfen, Atmen war kaum möglich. Heute geht es mir immer noch schlecht, aber vergleichsweise mit gestern bin ich heute gesund.
Mein Schatzl hat mich auch sehr, sehr, sehr gut gepflegt :) Ich glaube, er konnte meine Gedanken lesen. Ich bekam alles, was ich wollte, ohne es auszusprechen ;) Hach. Ich liebe mein Leben mit ihm.
Jetzt liege ich ihm Bett und vegetiere vor mich hin. Mir ist so langweilig. Chris ist beim Fußball. Und ich alleine zu Hause. Er kommt leider erst in frühestens zwei Stunden zurück :( Bis dahin muss ich die Zeit irgendwie überbrücken. Ich glaube, gleich springe ich in die Wanne, lasse mir Zeit, mache mich danach etwas fertig. Damit fülle ich schon hoffentlich eine Stunde. Danach lerne ich für Rechtskunde. Schreibe morgen eine Klausur :(

Jaja, relativ unspektakulärer und sinnfreier Eintrag, aber besser als gar nichts und als dass ich wieder länger nichts schreibe ;)

Genießt den schönen Tag und einen guten Start in die Woche wünsche ich euch morgen!